Webdesign

Willkommen auf meiner Unterseite zum Thema Webdesign. Mein Name ist Marc Hendricks und wenn ich nicht gerade an meinen eigenen Internetpräsenzen/Webprojekten arbeite, konzipiere, gestalte und optimiere ich "Websites" für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) oder Freiberufler. An dieser Stelle möchte ich Ihnen zunächst meine Dienstleistung und einige Hintergrundinformationen zum Thema Homepage- bzw. Seiten-Erstellung präsentieren.

Mein Leistungsspektrum im Bereich Webdesign/Erstellung von Internetseiten umfasst:

  1. Professionelle Planung und Konzipierung von Websites
  2. Umsetzung von Design- und Navigationskonzept mittels (x)HTML und CSS
  3. Logo-Entwicklung und Bildbearbeitung
  4. Texterstellung
  5. Auswahl, Prüfung und Anmeldung Ihres Domain-Namens bei einem Webhosting-Service
  6. Einrichtung des Webservers, FTP-Upload und Email-Account
  7. Suchmaschinenptimierung und Überarbeitung bestehender Webseiten
  8. Wartung und Pflege von Websites

Die Realisierung eines anspruchsvollen Webauftritts benötigt fundiertes Wissen in Sachen Webseitengestaltung - angefangen von der Seiten-Programmierung (Seitenbeschreibung per Auszeichnungssprache) über das sogenannte Screendesign mit schlüssigem Navigationskonzept bis hin zur richtigen Farb- und Schriftauswahl - Kenntnisse über Corporate Identity (CI), Bildbearbeitung, Sprache und Ansprache der Zielgruppe einmal vorausgesetzt.
Genau im Spannungsfeld dieser Anforderungen oder vielmehr in dem Mangel, ihnen gewachsen zu sein, liegt der Grund, warum so viele Webauftritte zu unüberlegten Schnellschüssen mit fragwürdigen Erfolgsaussichten geraten.

Die schwierigste Gratwanderung bei der Gestaltung von Websites bleibt zunächst der Entwurf eines funktionellen Screendesigns, welches sich optisch von der Masse der Standardvorlagen (Website-Templates) abhebt und über einen hohen Wiedererkennungswert verfügt, zugleich dem Erstnutzer aber trotzdem eine schnelle Orientierung ermöglicht und in sich stimmige Navigationselemente bereitstellt. Immer wieder sieht man Internet-Seiten, die visuell ansprechend sind und sich zudem technisch auf dem neuesten Stand befinden, die aber nicht im geringsten an Nutzerinteressen oder an die gängige Praxis der Suchmaschinenoptimierung angepaßt sind. Neben einer konsistenten Benutzerführung (Seitenstruktur) und der Gestaltung und Plazierung des Navigationsmenüs, spielen nämlich auch die dargebotenen Textinhalte (der Content) eine entscheidende Rolle; immerhin fungieren die Texte im Zeitalter des Suchmaschinenmarketings als "Köder" bzw. als effiziente und kostengünstige Maßnahme zur Gewinnung von Besuchern für eine Webpräsenz. Was nutzt das schönste Design als optisches Aushängeschild der Unternehmenskultur (Corporate Identity), wenn Nutzer oder Suchmaschinen ihre neue Website erst gar nicht finden?

Die meisten der heutigen Internetnutzer sind deutlich erfahrener im Umgang mit dem Word Wide Web geworden, der Reiz von technischen Möglichkeiten und ständiger Innovation ist bereits verflogen. Noch vor einigen Jahren waren Java/Javascript-Spielereien, Animationen, ständige Klanguntermalungen und reine Flash-Seiten beliebte Mittel zur Schönfärberei oder Technologiedemonstration.
Heute wollen die Seitenbesucher nützliche Informationen oder Dienstleistungen finden, einkaufen oder einfach nur unterhalten werden. Zielgruppenorientiertes Webdesign und eine konsistente Gestaltung hilft ihnen, dieses Ziel leichter zu erreichen. Deshalb gibt es auch nicht das einzig wahre Seitenlayout bzw. Design, da die Seitengestaltung im Endeffekt ein Kompromiss zwischen Kundenwünschen (Corporate Design), Nutzerinteressen, Suchmaschinenoptimierung und technischen Möglichkeiten darstellt. Auftraggeber und Webdesigner sollten deshalb wissen, dass es in der Regel wichtiger ist, den potentiellen Seitenbesuchern (Stammkunden, Neukunden) die Befriedigung ihres Informationsbedürfnisses zu erleichtern, als um jeden Preis die eigene Kreativität auszuleben.
Vielleicht ist deshalb im WWW auch der Trend zu beobachten, daß modernes Webdesign trotz unglaublicher technischer Möglichkeiten eher sachlich und schlank bleibt bzw. wird und sich allgemein die Benutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit (Usability) verbessert. Phantasievolle Navigationselemente werden zugunsten traditioneller Inhaltsverzeichnisse aufgegeben, denn Webseiten werden zunehmend klar und nutzerorientiert gestaltet, mit klarer Sprache und echten Bildern. Die Zeiten des verspielten und überfrachteten Webdesigns sind vorbei, denn kreatives Design mit multimedialem Feuerwerk darf nicht zum Selbstzweck werden und sollte sich eher auf Webseiten mit unterhaltsamen Inhalten und Imagekampagnen beschränken oder als flankierende Maßnahme genutzt werden.

Alle grundlegenden Arbeiten eines Webdesigners berühren in irgendeiner Form immer den Bereich des Seitenlayouts, d.h. die Darstellungsweise Ihrer Seite in einem Web-Browser (Internet Explorer, Firefox, Safari, Opera) mit Menüs und Bildern und wo diese sich befinden. Hierbei wird sofort der Unterschied zwischen Print- und Webdesign offensichtlich, woraus sich nicht selten auch das größte Problem bei der Seitenerstellung ergibt. Ein Printdesign wird immer auf ein ganz bestimmtes Ausgabemedium mit einer festgelegten Größe zugeschnitten, wodurch allen Seitenelementen eine feste und starre Plazierung zugewiesen werden kann. Das Seitendesign für Web-Browser erfordert jedoch eine ganz andere Herangehensweise, die auch der Kunde bzw. Auftraggeber immer im Hinterkopf behalten sollte. Ein Printdesign kann nicht 1:1 für die Web-Darstellung umgesetzt werden, da jeder Internetnutzer als Ausgabemedium seinen "eigenen" Browser benutzt, der sich lokal auf jedem einzelnen Computer befindet. Der Webdesigner darf und muß davon ausgehen, daß zur Darstellung eines Seitenlayouts unterschiedliche Browser, Computer und Monitore zum Einsatz kommen werden. Ein Seitenlayout für Webseiten sollte also den unterschiedlichsten Anforderungen in Sachen Browserversion und Hersteller, Bildschirmgröße, Bildschirmauflösung und Farbtiefe irgendwie gerecht werden.
Da ein Webdesigner diese Voraussetzungen aber nur unzureichend kennen kann, muß er bei Seitendesign Kompromisse machen und abschätzen, was Seitennutzer und Webdesign-Auftraggeber gleichermaßen zufriedenstellen könnte. Es muß der kleinste gemeinsame Nenner gefunden und die Website so erstellt werden, daß allen Nutzern zumindest die Grundfunktionalität der Webseite zur Verfügung gestellt wird. Modernes Webdesign nutzt dafür die verschiedensten Möglichkeiten, d.h. zum Beispiel, daß bei Schriftarten die generischen Schrifttypen genutzt werden, die in irgendeiner Form bei jedem Betriebssystem vorhanden sind. Beim "Liquid-" bzw. "Fluid-"Design passt sich der Seiteninhalt an die Browser- bzw. Fenstergröße an. Flexible CSS-Designs (Cascading Style Sheets) treten an die Stelle von starren HTML-Tabellenlayouts, um Inhalt und Design von vornherein zu trennen. So können Inhalt und Seitendesign fortan weitestgehend unabhängig voneinander bearbeitet werden und Anpassungen flexibel und zeitnah realisiert werden. Die Seiteninhalte und deren Bedeutungen werden in HTML (Hypertext Markup Language) erstellt und per Cascading-Style-Sheet (CSS) wird das Aussehen der Elemente beschrieben bzw. formatiert. Da Inhalte und visuelle Präsentation jetzt zwei getrennte Arbeitsschritte darstellen, kann durch bloße Änderung der CSS-Formatvorlage die komplette Optik der Webseite verändert und angepasst werden.
Früher wurden komplexe Seitenlayouts in Photoshop entworfen, zerschnitten und im HTML-Code per Col- und Rowspan als ebenso komplexes Tabellenlayout wieder zusammengesetzt. Hatte der Kunde dann kurzfristig auch nur die kleinsten Änderungswünsche, so mußten in einem Kraftakt alle Grafikelemente erneut zerschnitten und auf jeder bestehenden Unterseite neu plaziert werden. Zeit- und Kostenaufwand waren nur schwer zu rechtfertigen, eigenständige Seitenpflege und Erweiterungen für den Kunden nahezu unmöglich. Zu Zeiten der unbegrenzten Budgets für Webpräsenzen war diese Arbeitsweise jedoch nicht unüblich. Heute sind die Gelder für Webprojekte jedoch zumeist eher knapp kalkuliert und erlauben dem Webdesigner keine unwirtschaftlichen Eskapaden, egal ob der Auftraggeber eine einfache "Visitenkarte" im Standardlayout oder einen individuellen Webauftritt fordert.
Deshalb, kommen Sie nach Duisburg-Homberg oder schreiben Sie mir eine Email, von mir bekommen sie ein Angebot für einen Internetauftritt der funktioniert, gut gefunden wird und der Ihr Unternehmen überzeugend und individuell repräsentiert.

© 2010 Marc Hendricks, Internet-Service, Duisburg-Homberg